Der Stoff liegt
auf der Straße.
Oder in der Kassenschlange, in der Bahn, beim Familientreffen, auf dem Amt, in der Raucherpause und im Bett. Schillernde Charaktere gibt es überall, phantastische Begegenheiten auch – beides oft verborgen unter dem, was sich »banaler Alltag« nennt. Wer sich fragt, weshalb die Gesellschaft, ach wat, die Welt ist, wie sie ist, muss bloß zuhören, hinsehen, riechen und hineinschmecken. Es gibt so viel zu erfahren!
Ich mache daraus Geschichten – über die Leute, für die Leute. Mein Antrieb ist, in einer Form über das Leben zu erzählen, die den Leser*innen etwas gibt und sie dabei gut unterhält.
Mit einem Kapitel aus »Julien Lemaire«, dem ersten Teil meiner damals noch unveröffentlichten Roman-Trilogie »Sex und Sozialkritik«, habe ich beim 3. LITFEST homochrom 2023 den Publikumspreis in der Kategorie Romane gewonnen.
Die Trilogie ist seit Juli 2025 komplett erschienen und im Handel erhältlich oder direkt hier
Gabriel Gerling
lebte in Köln, Berlin, Hamburg und Itzehoe, zurzeit wieder Köln;
Buchhändlerlehre, Studium (Germanistik, Anglistik, Geschichte in Köln; Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaften, Soziologie in Hagen);
hat gearbeitet als Arbeitsvermittler, Bäckereiverkäufer, Buchhändler, Datenqualitätsmanager, Dozent für Deutsch, Englisch und Geschichte, Kellner, Konzeptioner, Putzkraft, Texter, typografischer Gestalter
… und die ganze Zeit über geschrieben.
Hier gibt es ein Kurzportrait von mir – in der Sommerausgabe 2025 des Thalia Magazins »BuchLiebe«
Veröffentlichungen
2025
»Eine bessere Welt ist möglich
(Sex und Sozialkritik III)«
Roman
»So oder so (Alles muss sich ändern)
(Sex und Sozialkritik II)«
Roman
»Julien und Henry«
Eine Liebesgeschichte aus dem Berlin der Jahrtausendwende
2024
»Julien Lemaire (Sex und Sozialkritik I)«
Roman
»Als sie sich noch nicht kannten«
Erzählungen
2023
»Expect the unexpected«
Kapitel aus »Julien Lemaire«, dem 1. Teil der damals noch unveröffentlichten Romantrilogie »Sex und Sozialkritik«,
veröffentlicht in der Anthologie »Queeres entdecken« /Texte vom 3. LITFEST homochrom (mehr zum Festival).
2022
»Warum ich Stadtschreiberin werden will«
Beitrag zum Wettbewerb Stadtschreiberin in Hamburg. Der Text wurde für die Dauer des Jahres 2022/23 auf der Website veröffentlicht. Diesen Text sowie meinen Wettbewerbsbeitrag »Schuld« habe ich als Gastautor auf der Veranstaltung »Literatur auf dem Schiff« am 18.9.22 in Hamburg gelesen.

